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Richard Wagner
an Ferdinand Heine
30. Dezember 1852
.
[...]
Gar nichts liegt mir daran, ob man meine
Sachen giebt:
mir liegt einzig daran, daß man sie so
giebt, wie ich's mir gedacht habe;
wer das nicht will und kann, der soll's
bleiben lassen.
Das ist meine ganze Meinung,
[...]
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Richard-Wagner-weltweit.de
Zur Meinungsfreiheit westlicher
Gesellschaften zählt das Recht zur
missverständlichen Überzeichnung
04.012010 - dradio.de
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Dieter-David Scholz schrieb
am 21. März 2010
in einem Beitrag für die 'Deutsche
Welle':
Wolfgang Wagner habe
'mit seinem Werkstattgedanken den
künstlerischen Niedergang der Festspiele'
eingeleitet und mit der Frage nach
seiner Nachfolge,
habe er im März 1999 seine Zustimmung zu
'Schmierentheater-Possen',
politischen Querelen
und familiären Schlammschlachten
gegeben.
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'Wagner-Schwestern bekommen Unterstützung'
2012
- die Geschäftsführung der Festspiele
- durch learning by doing
- auf einem Weg zur Professionalität -
'Man wurstelt sich halt so durch!'
Kommt ja nicht darauf an, man hat ja öffentliche und
Sponsoren-Gelder zur Verfügung, wenn's dann doch noch nicht
langt, geht man mal mit der Sammelbüchse rum.
>>> Kommentar
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Neues vom Tage ...
http://www.focus.de/kultur/kunst/musik-
bayreuther-festspielhaus-wird-saniert_aid_703942.html

http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13818938/
Gehts-noch-Shakespeare.html

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Kultur/Artikel,-
Kaufmann-von-Venedig-am-Frankfurter-Schauspiel-
_arid,313982_regid,1_puid,1_pageid,14.html
Richard Wagners Gesang der
Rheintöchter aus dem Hinterteil eines »Judenschweins«,
derb gegrölt im breitesten Jiddisch? Was passiert da auf der
großen Bühne im Frankfurter Schauspiel? Barrie Kosky,
australischer Regisseur mit jüdischen Wurzeln, lässt Dampf ab.

http://www.fr-online.de/theater/schauspiel-frankfurt-
einpacken-bitte-,
1473346,11452056.html
Ein Frankfurter „Kaufmann von Venedig“ beharrt
auf dem Recht am bloßen Fleisch.
Am Ende kommt „Rheingold“ aus einem Schweinearsch.
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Was ihr gefiel, ...
... war etwas, das
inszenatorisch mit 'Lohengrin' von Richard Wagner nichts zu tun
hatte. Um diese Art von Regiekunst zu kritisieren, gibt es den
Regensburger Richard-Wagner-Verein, um gemäß der Satzung für
Richard Wagner:
Verständnis zu wecken und zu vertiefen.
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Wie bitte?
Mit d e r Inszenierung - mit d e r wird die Dame doch weder dem
Verein, noch Richard Wagner gerecht.
>>> Kommentar
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Bei
Durchsicht meiner Akten ...
.... muss festgestellt werden, dass der
Richard-Wagner-Verband International
http://www.richard-wagner-verband.de/
zwar als Dachorganisation der
weltweit tätigen lokalen RW-Vereine zu verstehen ist,
offensichtlich aber nicht koordinierend wirkt.
Die einzelnen lokalen RW-Vereine geben für sich die
unterschiedlichsten Aufgaben an und in Bezug auf BT mit seinen
durch öffentliche Gelder und Sponsoren finanzierten Festspielen
machen einige von ihnen überhaupt keine Angaben, von anderen
wird Detailliertes vorgegeben, wobei die Skala weit gefächert
ist.
>>> Kommentar
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Der fliegende Holländer ...
...
gefiel dem Dresdner Publikum nicht sonderlich,
als er am 2. Januar 1843 uraufgeführt wurde. Man hatte von
Wagner große Oper à la Meyerbeer wie er sie im Jahr zuvor mit
seinem 'Rienzi' gezeigt hatte, erwartet. Nun aber 'dieses so
gänzlich schmucklose, dürftige und düstere Werk'. Hinzu kam,
dass der Sänger des Holländer vorher nur in leichten Rollen wie
in Rossinis 'Barbier' aufgetreten war und gegen 'das höchste
Toben des Orchesters' nicht ankam. Auch Wagners favorisierte
Sängerin, Wilhelmine Schröder-Devrient, als Senta konnte nicht
verhindern, dass 'Der fliegende Holländer' nach vier
Vorstellungen in Dresden abgesetzt wurde.
>>> Kommentar
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